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Meistertitel und Platz 3 für Petersberger Rennbrüder Remmert


Am vergangenen Wochenende gingen die beiden Kartpiloten Jannik Remmert (15) und Tom Remmert (18) beim Saisonfinale des Westdeutschen ADAC Kart Cups auf dem gerade erst frisch asphaltierten Vogelsbergring mit ihren 30 PS starken Karts in der Klasse der X30 Senioren an den Start.

Nach einer bereits sehr starken Saison der beiden Brüder aus Petersberg zeigten die beiden Piloten des RMW Motorsport Teams bereits im Zeittraining, dass auch an diesem Wochenende mit Ihnen zu rechnen ist. Im ersten der beiden Rennen konnte sich Jannik Remmert den dritten Platz sichern, dicht gefolgt von seinem 3 Jahre älteren Bruder Tom, welcher sich mit dem vierten Platz ebenfalls einen Platz in den Top 5 sicheren konnte.

Im zweiten Rennen konnte sich Tom Remmert nach einer sehr spannenden ersten Rennrunde vor seinen Bruder auf Platz zwei setzen. Diesen Platz hat er bis zum Ende des Rennens nicht mehr aus der Hand gegeben. Somit hat Tom Remmert den Meistertitel mit gerade einmal knapp 0,2 Punkten Abstand eingefahren.

Jannik Remmert lieferte sich das gesamte Rennen ein starkes Duell mit Max Ohsenberink, wobei es leider in der letzten Kurve zu einem schweren Unfall kam und Remmert nach einem schlimmen Flug durch die Luft, sein Rennen mit einem Einschlag in der Barriere beenden musste. Ohsenbrink wurde für diese Aktion disqualifiziert.

Trotz des Ausfalls lief das Wochenende für die beiden Sportlerbrüder nahezu perfekt, da sich Tom den Meistertitel und Jannik mit PLatz drei ebenfalls einen Platz auf dem POdest sichern konnte. Teamchef Michael Wangard zeigt sich sehr erfreut über die Leistung seiner Schützlinge und freut sich auf die weiteren Rennen in der Saison.

In zwei und drei Wochen geht es für die beiden Petersberger in die Motorsportarena in Mülsen, wo die Rennen in der bundesweiten ADAC Kart Masters anstehen. Danach steht noch der Bundesendlauf auf dem Programm, wo sie wieder auf so gute Ergebnisse hoffen.

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Jugendgruppe des FAC zu Gast beim MSC Sachsenhausen


Merle Wanke ist Tagesschnellste beim KS2000 Cup in Sachsenhausen

Die Jugendgruppe des Fuldaer Automobilclubs reiste am vergangenen Wochenende zum 3. Lauf des KS2000 Cup´s zum MSC Sachsenhausen, in der Nähe vom schönen Edersee. Auch wenn am morgen noch nicht das beste Kart fahr Wetter war, kam gegen Mittag dennoch die Sonne raus und es fiel kein zusätzlicher Regen.

In der Klasse 2a schickte der Fuldaer AC die Fahrer*innen Merle Wanke und David Moritz ins Rennen, beiden konnten bereits auf Slicks starten, da der Regen aufgehört hatte und die Strecke abgetrocknet war. Merle blieb bei ihren beiden Läufen jeweils Fehlerfrei und kam am Ende auf Platz 2 in ihrer Klasse und war sogar Tages schnellste der Klasse 1 – 2a. David Moritz konnte die Zeit zwar unterbieten, blieb aber auf der langen und anspruchsvollen Strecke des MSC Sachsenhausen leider nicht fehlerfrei und musste sich am Ende mit Platz 3 begnügen.

Die Klasse 2b war hart umkämpft, hier kam der Fuldaer AC Fahrer Luca Wanke auf einen guten 6. Platz und konnte weiter wichtige Punkte für die Meisterschaft sammeln.

Theresa Moritz, die zum ersten Mal bei einer Veranstaltung das vereinseigene 2-Takter Kart fuhr, konnte ebenfalls mit Platz 7 ein gutes Ergebnis, in der Klasse 3, für den FAC einfahren.

In der Klasse 4 der über 18 Jahre, schickte der Fuldaer AC Jessica Weser und Catharina Geißler an den Start, die sich am Ende mit Platz 9 und 11 zufriedengeben mussten.

Bereits am kommenden Wochenende geht es für die Fahrer*innen des Fuldaer Automobilclubs weiter zum MSC Freigericht, wo wieder um wichtige Punkte für die Meisterschaft gekämpft wird.

Siegerehrung der Klasse 2a
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Valentino Herrlich trifft deutschen Moto2-Weltmeister Stefan Bradl


Die Freude bei Valentino Herrlich war groß, als er vor einigen Wochen die Einladung zum ersten Stefan Bradl Rookies Day erhielt. Der ehemalige Moto2-Weltmeister Stefan Bradl hat sich auf die Fahne geschrieben, aktiv den deutschen Motorradnachwuchs zu fördern, um möglichst bald wieder einen deutschen Fahrer ganz nach oben im Motorradsport zu bringen.  

Hierzu wurden neun deutsche Nachwuchsfahrer am Donnerstag nach Hockenheim eingeladen, darunter auch Valentino Herrlich, der in diesem Jahr für das Busch & Wagner Racing Team aus Petersberg im Northern Talent Cup an den Start geht.

Valentino Herrlich konnte vom Weltmeister viel lernen. …

Mit Spannung und Aufregung wurde der Tag herbeigesehnt, ehe es dann endlich in den frühen Morgenstunden nach Hockenheim ging. Stefan Bradl empfing die Kids mit vier nagelneuen Honda NSF 250R Moto 3-Maschinen und zusammen mit einem Profiteam bestehend aus Mechanikern, Vertretern von Honda Deutschland, Dunlop, Red Bull und auch Helmut Bradl.

Nach einer kurzen Einweisung ging es erstmal zu Fuß über die Strecke, um diese detailliert zu besprechen. Der ehemalige MotoGP-Pilot beantwortete dabei viele Fragen der Kids, bevor es dann endlich auf die Maschinen ging und jeder der Nachwuchsfahrer zeigen konnte, was in ihm steckt. Begleitet wurden sie immer von Bradl auf seiner Honda Fireblade. So konnte er direkt auf der Strecke die Jungs beobachten und ihnen anschließend wertvolle Tipps geben. Herrlich saugte all das auf wie ein Schwamm und konnte den Weltmeister durch seine konstanten Leistungen auf der Strecke überzeugen.  

Bradl gab noch auf der Strecke wertvolle Tipps

Aber auch der schönste Tag geht irgendwann zu Ende. Herrlich kann sich aber schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Bradl freuen, denn der 12-Jährige hat die Einladung für den nächsten Rookies Day im August am Sachsenring bereits in der Tasche. Vorher geht er aber schon beim nächsten Rennen des Northern Talent Cup an den Start. Dort wird er versuchen, das Gelernte gleich in die Tat umzusetzen und wieder eine gute Platzierung herauszufahren.