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Autoslalom: Spannung & Überraschungspodium


Top-Autoslalom-Wochenende beim AMC Gießen und AMC Langöns der Fuldaer Fahrer*innen

Gießen, 11. Juni 2023 – An einem heißen Sommertag mit Temperaturen um die 30 Grad fand am vergangenen Wochenende die Autoslalom Veranstaltung statt, die vom AMC Gießen und dem AMC Langöns organisiert wurde. Mit drei Fahrer*innen trat auch der Fuldaer AC an.

Der Wettergott meinte es gut mit den Motorsportbegeisterten, denn das sonnige Wetter sorgte nicht nur für gute Laune, sondern auch für eine glühende Atmosphäre auf dem Platz.

Der Parcours, der eigens für die Veranstaltung aufgebaut wurde, war anspruchsvoll und forderte den Teilnehmern alles ab. Mit engen Kurven, Schikanen und schnellen Geraden war er wie geschaffen für spannende Duelle und atemberaubende Manöver.

Catharina Geißler, Fahrerin aus den Reihen des Fuldaer AC, sicherte sie sich den 2. sowie den 4. Platz in der Gruppe G3. Doch damit nicht genug: Geißler war auch zweimal die schnellste Dame auf der Strecke und wurde zusätzlich als bester Rookie im Mittelhessencup ausgezeichnet.

Auch Jessica Weser vom Fuldaer AC zeigte ihr fahrerisches Können und erkämpfte sich zweimal den respektablen fünften Platz. Mit ihrer präzisen Fahrweise und ihrem feinen Gespür für den Parcours bewies sie, dass sie trotz unterlegenem Fahrzeug mit den schnelleren aufnehmen kann.

Harald Jordan, passionierter Slalom-Fahrer, der kurzerhand mit seinem Renault Clio, in der Klasse G1 als einziger an den Start ging, bewies ebenfalls seine Klasse und kam mit soliden Zeiten, Fehlerfrei als erster ins Ziel. Jordan zeigte damit, dass man auch mit einem kleineren Fahrzeug und viel Geschick Erfolge erzielen kann.

Für alle drei geht es bereits am nächsten Wochenende weiter – zu Ihrer Heimveranstaltung in Fulda Dieterhausen am 18.06.23, dort wollen alle drei wieder angreifen und Top Ergebnisse für den Fuldaer AC einfahren. Zuschauer sind gerne wilkommen, für Unterhaltung und Verpflegung ist gesorgt, los geht es bereits ab 9:00 Uhr.

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Zufriedenstellender Saisonstart der Autoslalomgruppe


Geißler zeigt starke performance, Jordan und Hohage auf Podest

Am vergangenen Wochenende fand das erste Slalom Wochenende Osthessen am See statt, das vom AC Schlitz und dem MSC Fulda ausgerichtet wurde. Der Fuldaer Automobilclub war mit fünf Fahrern*innen in der Serienklasse G vertreten.

Die Strecke war für alle Fahrer neu und galt als einer der schnellsten Slaloms, die sie bisher gefahren sind. Trotzdem war das Ziel für alle, sicher und sauber durchzukommen. Am Samstag starteten 18 Fahrer in der Klasse G, die damit die stärkste Klasse war. Trotzdem konnten sich die Fahrer des FAC gute Platzierungen sichern.

Catharina Geißler war die schnellste aus der Fuldaer Gruppe und landete auf Platz 5, gefolgt von Jessica Weser auf Platz 6, die beide in der G3 starteten. Harald Jordan kam in der Klasse G5 auf Platz 6, Peer Hohage auf 7 und Paula Hohage auf 8.

Am Sonntag gab es weniger Starter, aber Geißler konnte ihren starken 5. Platz erneut bestätigen und fuhr mit 01:02,84 die schnellste Zeit aller Fuldaer Fahrer*innen. Jessica Weser kam ebenfalls wieder auf Platz 6 ins Ziel. Harald Jordan und Peer Hohage konnten sogar das Podest besteigen, da ihre Klasse an diesem Tag nur 3 Starter umfasste. Somit hieß es am Ende Platz 2 für Jordan und Platz 3 für Hohage.

Insgesamt war das erste Slalom Wochenende Osthessen am See ein großer Erfolg für die Fahrer*innen vom Fuldaer AC, alle sind heil ins Ziel gekommen und konnten ihre Zeiten stetig verbessern. Denn die Fahrer*innen des FAC konnten mit ihren Platzierungen sehr zufrieden sein und haben gezeigt, dass sie auch auf einer neuen Strecke gute Leistungen abrufen können. Die nächste Veranstaltung wird dann in Gießen stattfinden.

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Luca Wanke wechselt vom Kart ins Auto: Edelzeller wagt nächsten Karriereschritt


Luca Wanke wechselt vom Kart ins Auto: Edelzeller wagt nächsten Karriereschritt

Der 16-jährige Luca Wanke aus Edelzell nimmt das nächste Karriereziel ins Visier. Wenn man an Kartsport denkt, gehen viele von Rad-an-Rad-Duellen und Kollisionen aus. Doch im Slalomsport geht es ohne teure Berührungen.

Edelzell – Luca Wanke wurde in seiner Leistungsklasse gegen 18 Konkurrenten im Slalom 2000 zweifacher Hessenmeister. Mit 125 Kubikzentimeter Hubraum und etwa 35 PS ist er seit 2022 im eigenen Kart unterwegs. Mit Reifen und Sprit bewegt man sich pro Saison bei überschaubaren 800 bis 1000 Euro. Im klassischen Rennbetrieb kann es schnell das Zehnfache werden.

Motorsport: Edelzeller Luca Wanke wechselt vom Kart ins Auto

In diesem Jahr wird es für den 16-Jährigen aus Edelzell erneut in den Slalom 2000 gehen, jedoch mit erweitertem Programm: Es ist die erste Saison im ADAC-Youngster-Cup geplant, in dem ebenfalls Slalom gefahren wird, in diesem Fall mit Opel-Corsa-Modellen und rund 90 PS. Die Serie wird auf regionaler Basis betrieben und verspricht ein großes Starterfeld.

Mit knapp 500 Euro bekommt man ein Rundumsorglospaket geschnürt, um die Serie zu bestreiten. Beide Serien sind aufgrund der geringen Anzahl an Terminen und des regionalen Rennkalenders gut zu bestreiten. Im Slalom 2000 sind auf regionaler Ebene sechs Veranstaltungen geplant und im Youngster-Cup sind es fünf Veranstaltungswochenenden.

„Das Karriereziel ist der Rallyesport“, sagt Luca, dessen Vorbild der zweifache Rallyeweltmeister Walter Röhrl ist, den er mit seinen 16 Jahren allerdings gar nicht selbst in seiner aktiven Zeit erlebt hat. „Sogar eine Anfrage von einem Rallyeteam aus Melsungen gab es schon“, erzählt der Edelzeller, der für seinen letztjährigen Meistertitel vom ADAC im Februar geehrt wurde. Teil der ADAC-Stiftung Sport ist er (noch) nicht, was jedoch kein Beinbruch ist, da es damit lediglich einen finanziellen Zuschuss von 500 Euro gibt.

Dreh- und Angelpunkt der Karriere ist die Kartbahn in Dietershausen. Dort ist unter der Woche abends und sonntags Training möglich. Sogar mit einem leistungsstarken VW Golf GTI wird hier für die kommende Automobilsaison trainiert. Als Mitglied des Fuldaer AC wurde er hier vom Motorsportvirus infiziert. Und nicht nur er. Seine drei Jahre jüngere Schwester Merle fährt in der gleichen Klasse Kart und strebt ebenfalls eine Karriere im Motorsport an, selbst wenn Motorsport immer noch als Männersport verstanden wird.

Viel Zeit für andere Hobbys bleibt nicht. Trotzdem fährt er Ski, Mountainbike und spielt im Jugendblasorchester. Im Sommer möchte er eine Schreinerlehre beginnen.

Der Familie dürfte mit dem voller werdenden Veranstaltungskalender ein aufregendes Jahr bevorstehen. „Bei ein paar Veranstaltungen müssen meine Frau und ich uns aufteilen, um beide Kinder zu den Veranstaltungen zu begleiten“, kündigt Vater André an.